S4GET (CVE-2026-58240): Der Message-Server-Port, den ihr immer freigelassen habt, ist jetzt die Angriffsfläche

Der Port, der immer offen sein muss

Im SAP-Cluster ist der Message Server der Broker: Er trackt, welche Application Server laufen, und routet die SAP-GUI-Logon-Anfragen an den nächsten freien Workprocess. Damit jeder GUI-Client loslegen kann, ohne zuerst einen konkreten Application Server zu kennen, lauscht der Message Server auf einem bekannten öffentlichen Port – in der Port-Welt 36NN.

Genau dieser Port ist jetzt das Problem. CVE-2026-58240, von Onapsis Research Labs S4GET benannt, ist eine Pre-Authentication-Schwachstelle in der Message-Server-Logik mit CVSS 9.8. Der Angriff erfordert kein Zertifikat, keine Credentials und keine Vorkonfiguration. Ein crafted Packet auf den öffentlichen Message-Server-Port genügt.

Warum das anders ist als jede bisherige Message-Server-Schwachstelle: Der öffentliche Port muss erreichbar bleiben – er ist der Weg, über den jeder Enduser-Logon läuft. Ihn per Firewall zu schließen, bricht den SAP-GUI-Logon. Es gibt hier keinen Architektur-Hebel, der den Angriff ohne Funktionsverlust abschneidet.

Was genau kaputt ist

S4GET ist ein Logic-Flaw im Kernel, keine Misskonfiguration. Die Mechanik in zwei Schritten:

  1. Trust-Promotion: Der Message Server hält eine Definition davon, welche Hosts als „intern“ gelten. S4GET erlaubt es einem unauthentifizierten Angreifer, über ein crafted Packet auf den öffentlichen Port einen IP-Host als vertrauenswürdig zu deklarieren. Der Message Server akzeptiert den Claim und propagiert das Vertrauen auf alle Application Server im Cluster.
  2. Nutzung über den Gateway: Der Gateway (RFC-Eingangspunkt jeder App-Server-Instanz, 33xx) entscheidet, wem er traut, anhand genau dieser intern/extern-Klassifizierung. Die Gateway-ACLs – secinfo und reginfo – definieren, welche Hosts RFC-Server registrieren oder RFC-callable externe Programme aufrufen dürfen, aber sie unterscheiden intern von extern über das, was der Message Server sagt. Vom als „intern“ markierten IP-Host aus verbindet sich der Angreifer zum Gateway, wird als intern akzeptiert und ruft RFC-callable externe Programme auf. Ergebnis: RCE als <sid>adm auf jedem Application Server im Cluster – mit legitimen SAP-Funktionalitäten, ohne je eine Schwachstelle im Gateway selbst zu berühren.

Wichtig für die Beurteilung: Keine der Standard-ACLs liegt auf diesem Pfad. secinfo, reginfo und ms/acl_info werden nicht ausgewertet, weil der Angreifer als internes System eintrifft – und interne Systeme sind exakt die, denen diese Dateien vertrauen. Einziger greifender Kontrollmechanismus: eine separate ACL darüber, welche Hosts eine Verbindung zum externen Port überhaupt öffnen dürfen. Die wird in der Praxis selten gepflegt – und ist Hardening, kein Ersatz für den Patch.

S4GET vs. 10KBLAZE: dieselbe Idee, diesmal die Haustür

Die 2019er-10KBLAZE-Exploits haben dieselbe Grundidee – einen nicht-internen Host zum internen machen und über den Gateway RCE zu fahren. Der Unterschied ist der Weg hinein:

10KBLAZE (2019)S4GET (2026)
Root CauseMisskonfiguration (zu permissive ACL)Schwachstelle im Code
Betroffener PortInterner Message-Server-Port (39NN) – nicht zur Exposition gedachtÖffentlicher Message-Server-Port (36NN) – by design erreichbar
Internet-reichweiteSeltenSelten
LAN-reichweiteGering (intern-only durch Design)Hoch (öffentlich durch Design, für jeden GUI-Logon nötig)
AuthentifizierungZum Disclosure-Zeitpunkt nicht nötig (inzwischen default-secured)Nicht nötig
Mitigation ohne FunktionsverlustDirekt (interne ACL nachziehen)Architektonisch schwer – bricht Enduser-Logon

10KBLAZE war „durch den Hinterhof, den man versehentlich offen gelassen hatte“. S4GET ist „durch die Haustür, die offen sein muss“. Deshalb ist die Betroffenheitsklasse bei S4GET fundamental größer.

Wer ist betroffen – der Kernel, nicht die Release

Die betroffene Komponente ist der Kernel, und zwar die 9.x-Kernel-Familie – die Kernel, auf denen S/4HANA und S/4HANA Cloud Private Edition laufen, potenziell auch andere ABAP-basierte Produkte. Zwei Fallstricke bei der Inventur:

  • Die Release-Version sagt nichts. Ein S/4HANA-2023-System kann einen 9.16-Kernel laufen haben – die betroffenen 9.x-Kernel sind als Upgrade für frühere Releases verfügbar, und viele Landschaften haben sie bereits.
  • Nicht nur S/4HANA. Der Kernel ist Shared Infrastructure für alle ABAP-Systeme – auch ältere ABAP-Landschaften auf 9.x-Kerneln sind betroffen.

Korrekturlevel gemäß SAP Note 3759472 – darunter gilt als verwundbar:

KernelFix ab Patchlevel
9.16PL 100
9.18PL 32
9.19PL 17
9.20PL 7

Der Check ist ein einzelner Datenpunkt – Kernel-Release + Patchlevel. Verifizierbar: in SAP GUI über System → Status → Kernel-Information, OS-seitig als <sid>adm mit disp+work -version.

9.16 ist zudem der native Kernel der SAP ABAP Platform 2025 – die Pflicht-Grundlage für S/4HANA 2025 und S/4HANA Cloud Private Edition 2025. Das heißt: Alle frischen 2025er-Landschaften starten mit einem betroffenen Kernel.

Die Erreichbarkeitslogik

Direkte Internet-Exposition des Message-Server-Ports ist glücklicherweise selten. Intern sieht es anders aus: Der öffentliche Port ist durch Design für jeden SAP-GUI-User freigegeben, wird routinemäßig durch die Firewalls vor den SAP-Systemen gelassen und kann nicht geschlossen werden, ohne den Enduser-Logon zu brechen.

Daraus folgt der entscheidende Punkt für die Risikoeinschätzung: Ein LAN-Footprint genügt. Phished-Workstation, kompromittierte Contractor-VPN-Session, exponierter Jump-Host – jeder dieser Wege setzt den Angreifer ins LAN, und von dort ist der Message-Server-Port in den allermeisten Landschaften erreichbar. S4GET macht also auch „saubere“ Systeme ohne Web-Präsenz zu einem relevanten Ziel.

Nach erfolgreichem Exploit gilt das volle Bild: RCE als <sid>adm auf dem gesamten Cluster – Ransomware und Datenzerstörung, Exfiltration, gefälschte Zahlungen, Anlegen privilegierter User. Für SOX-, NIS2-, GDPR-, HIPAA- und PCI-DS-pflichtige Organisationen ist das ein meldepflichtiger Vorfall höchster Schwere.

Was hilft

  1. Patch Note 3759472 – das einzige Mittel, das die Schwachstelle vollständig schließt. Priorisierung:
    • Internet-reichweite Systeme zuerst. Wo der Message-Server-Port direkt exponiert ist (Legacy-DMZ, vergessene NAT-Regel, Testsystem), ist die höchste Risikoklasse. Diese Population aktiv auf „leer“ prüfen statt anzunehmen.
    • Interne Systeme als Hauptaufwand. Für die meisten Landschaften ist LAN-Reichweite die Norm, nicht die Ausnahme.
  2. External-Port-ACL pflegen (welche Hosts den externen Message-Server-Port erreichen dürfen) – wirksames Hardening, weil es der einzige Control ist, der auf diesem Pfad greift. Kein Ersatz für den Patch.
  3. Monitoring auf anomale Message-Server-Registrierungen im Deployment-Fenster: Ungewohnte „intern“-Klassifizierungen/Registrierungsversuche von Hosts, die im Cluster Inventar nicht vorkommen.

Was nicht hilft: secinfo/reginfo/ms/acl_info nachziehen, SAP-Authorizations oder SoD verstärken, Zertifikate rotieren – keine dieser Instanzen liegt auf dem Angriffspfad, weil der Angreifer als internes System eintrifft.

Exploit-Bewertung: Stand 10.09.2026 keine beobachtete In-the-Wild-Exploitation (vendorseitige Einschätzung Onapsis). Historische Referenz für die Dringlichkeit: RECON (CVE-2020-6287) wurde binnen 72 Stunden aus dem Patch reverse-engineered – und dieses Fenster schrumpft mit KI-gestütztem Tooling.

Das Fazit in einem Satz: S4GET demonstriert, dass die Kontrolle, auf die SAP-Netzwerke seit 10KBLAZE gebaut haben – „intern heißt vertraut“ – durch ein unauthentifiziertes Packet umdefinierbar ist. Und dass der Patch, nicht das ACL-Reporting, der einzige Ausweg ist.

OVERPASS (CVE-2026-44756): CVSS 10.0 im SAP-Kern – vier Wege rein, und der vierte heißt NGRFC

Die Zahlen zuerst

CVSS 10.0 – die volle Punktzahl. Pre-Authentication, remote, ohne Zertifikat, ohne Rolle, ohne Login-Versuch. Und laut Scan der Onapsis Research Labs stehen mehr als 10.000 eindeutige IP-Adressen mit SAP-Web-Oberfläche direkt im öffentlichen Netz. Die Zahl gilt als konservativ: Sie zählt nur HTTP-reichweite und strukturell unterzählt die SAP Web Dispatcher, die ihr Backend proxifizieren und auf dem Root-Pfad kein SAP-Banner liefern.

SAP hat am 08.09.2026 mit Security Note 3747649 gefixt. Onapsis Research Labs, die die Lücke verantwortungsvoll gemeldet haben, benennen sie OVERPASS. Unabhängig davon hat nullFaktor eine eigene Analyse veröffentlicht – und darin einen vierten Angriffsvektor dokumentiert, den die öffentliche Onapsis-Darstellung nicht abbildet: NGRFC über WebSocket.

Was EPP ist – und warum es der Hebel

Der Extended Passport (EPP) ist eine Standard-Struktur der SAP-Plattform für das Tracing verteilter Aufrufketten. Laut SAP-Dokumentation ermöglicht er die Analyse von Aufrufsequenzen in verteilten Systemlandschaften und das End-to-End-Tracing über integrierte SAP- und Nicht-SAP-Systeme hinweg. Drei Eigenschaften erklären, warum ein Fehler in seiner Verarbeitung so schwer wiegt:

  1. Er wird beim Öffnen einer neuen Benutzersession erstellt. Die Verarbeitung passiert also am allerersten Punkt der Verbindung – bevor die Session authentifiziert ist.
  2. Er wird über Kommunikationsprotokolle transportiert – RFC und HTTP –, und er geht immer von Client zu Server. Die Daten stammen clientseitig, und mehr als ein Protokoll trägt sie.
  3. Zwischen ABAP-Systemen ist er standardmäßig aktiv. Die betroffene Funktionalität ist also ohne jegliche Kundeneinrichtung vorhanden.

Die Ursache von OVERPASS liegt laut nullFaktor-Advisory in einer fehlenden Bounds-Validierung auf extern gelieferte EPP-Metadaten: ein Stack-basiertes Buffer-Overflow im Kernel-Code, der die EPP-Struktur verarbeitet. Der betroffene Stack-Frame trägt keinen Stack-Canary – obwohl das Binary mit Canary-Support kompiliert wurde –, und ein Memory-Leak liefert einen ASLR-Bypass. Das Ergebnis: Kontrolle des Programmlaufs des empfangenden Prozesses und Ausführung beliebiger OS-Befehle als der SAP-OS-User.

Warum kein Login, keine Rolle, keine Berechtigung hilft: Weil die verwundbare Verarbeitung als Teil des Session-Opens stattfindet, ist jede SAP-Instanz, die erst entscheidet, wer was darf – User-Locks, Rollen, Authorization-Objects, Logon-Policies – chronologisch hinter dem Punkt, an dem die Lücke erreicht wird. SAP-Authorizations und Segregation of Duties sind auf diesem Pfad irrelevant.

Vier Vektoren, ein Code

Weil die EPP-Verarbeitung geteilter Kernel-Code ist, ist derselbe Defekt über getrennte Protokolle und Systemkomponenten erreichbar – in jedem Fall ohne Authentifizierung:

  1. HTTP(S) über den ICM – oder über einen SAP Web Dispatcher: die Web-Tier-Ebene, die Fiori, WebGUI, Web Services und API-basierte Integrationen bedient. Genau die Schicht, die Unternehmen typischerweise ins Internet veröffentlichen.
  2. NGRFC über WebSocket auf dem HTTPS-Port – der Vektor, den die meisten nicht auf dem Schirm haben. NGRFC ist das SAP-RFC über WebSocket, das den klassischen RFC-Traffic durch den HTTPS-Port tunnelt. Vor NGRFC war der Dialog-Workprocess ausschließlich über die internen DIAG-Ports (32xx) und den RFC-Gateway-Port (33xx) erreichbar. NGRFC ändert das fundamental: Der Workprocess – der Prozess, der Datenbank-Konnektionen, Credentials und aktive Benutzersessions hält – ist damit erstmals über den Internet-facing HTTPS-Port erreichbar. Wer diesen Port hat, hat den Workprocess.
  3. Classic RFC über den Gateway (33xx): die RFC-Schicht, über die sich SAP-Systeme untereinander – und Drittsystem-Integrationen – mit SAP austauschen.
  4. SAP GUI / DIAG (32xx) über den Dispatcher: der Weg, den jeder klassische GUI-Logon nimmt.

Onapsis bestätigt drei dieser Vektoren (Web, SAP GUI, Classic RFC); den NGRFC-WebSocket-Vektor dokumentiert nullFaktor. Es sind nicht vier Schwachstellen, sondern vier Wege zum selben Defekt. Darum bearbeitet SAP sie mit einem einzigen CVE und einer einzigen Note – und darum reicht keine einzelne Protokolleinschränkung: Web-Tier gehärtet? Über RFC erreichbar. RFC blockiert? Über GUI oder NGRFC erreichbar. Nur der Kernel-Patch schließt alle Wege.

Der WebSocket-Switch ist eine Fassade

Die kontrainuitive Kernfinding: Wer den SAP-Config-Switch für den WebSocket-Support deaktiviert hat, ist nicht geschützt. Die verwundbare Envelope-Parsing läuft vor jeder Logon-Validierung – also vor jeglicher anwendungsebenen Konfigurationslogik. Der Internet-reichweite Port genügt. „WebSocket-Support deaktiviert“ erzeugt ein falsches Sicherheitsgefühl: Die Parsing-Schicht, die angreifbar ist, läuft trotzdem.

Wer ist betroffen

Die Betroffenheit definiert der Kernel – nicht die Anwendung, die oben läuft. Die Fußspur reicht von S/4HANA über ERP/ECC, NetWeaver AS ABAP und Java, BW/4HANA, Enterprise Portal, PI/PO bis Solution Manager. Korrekturlevel gemäß Note 3747649 (v7, 08.09.2026):

KomponenteFix ab Patchlevel
SAP Kernel 7.22_EXT / EX2 / EX31518
SAP Kernel 7.531610
SAP Kernel 7.54646
SAP Kernel 7.77912
SAP Kernel 7.93401 (auch 412, höhere Patches enthalten die Korrektur)
SAP Kernel 8.04242
SAP Kernel 9.16100
SAP Kernel 9.1829
SAP Kernel 9.1914
SAP Kernel 9.204
SAP Web Dispatcher 9.16 (Standalone)100

Sonderfall: SAP Kernel 7.22 (plain) und 7.89 haben kein Fix. Betroffene Systeme müssen per DCK-Upgrade migriert werden (Note 2083594).

Die Release-Version sagt nichts – ein S/4HANA-2023-System kann einen verwundbaren 9.16-Kernel laufen haben. Ablesbar OS-seitig als <sid>adm via disp+work -version, in SAP über System-Status – der Kernel ist der einzige relevante Datenpunkt.

Was nicht hilft – und was tatsächlich hilft

Nicht hilfreich: Firewall-Regeln allein, ACLs, SAP-Authorizations, SoD, User-Locks, Passwort-Policies. Der Code wird vor all dem erreicht.

Tatsächlich wirksam:

  • Kernel-Patch gemäß Note 3747649 (SP Stack Kernel bzw. dw.sar-Hotfix); EOL-Kernel: DCK-Upgrade.
  • Web Dispatcher 9.16 patchen (Standalone via SAPWEBDISP.SAR, Note 908097; Embedded über das Kernel-Verfahren).
  • Temporärer Workaround gemäß Note 3756304 – schützt allerdings nur HTTP(S)-Traffic, der über einen entsprechend gepatchten Web Dispatcher läuft. Kein Schutz für andere Protokolle, kein Schutz vor direkt erreichbaren Application Servern.
  • Netzwerk-Ebene: WebSocket-Upgrade-Anfragen am RFC-Endpunkt per Firewall auf allen ICM/WDP-Ports blockieren – auch wenn der SAP-Switch deaktiviert ist – und die RFC-Ports 32xx/33xx/36xx auf vertrauenswürdige Quellen einschränken.
  • Host Agent auf ein aktuelles Patchlevel bringen.
  • SAP FAQ zu Note 3747649: Note 3776034.

Wie lang ist das Fenster?

Stand 13.09.2026: kein öffentlicher PoC (nullFaktor hält die Primitiven zurück), keine Listung in CISA KEV (Feed-Stand 11.09.2026), keine beobachtete In-the-Wild-Exploitation (vendorseitige Einschätzung Onapsis). Das Fenster existiert – aber die Historie gibt Orientierung: Die RECON-Lücke (CVE-2020-6287) wurde binnen 72 Stunden aus dem Patch reverse-engineered, und dieses Fenster schrumpft mit KI-gestütztem Tooling weiter. Die Mass-Exploitation von CVE-2025-31324 im Frühjahr 2025 hat gezeigt, was passiert, wenn eine kritische Pre-Auth-SAP-Lücke gemonetisiert wird, bevor die Verteidigung Schritt halten kann – Mandiant nannte sie die am häufigsten ausgenutzte Schwachstelle des Jahres. Und die ICMAD-Familie 2022 hat gelehrt, dass Defekte in geteiltem Kernel-Code ein enormes Blast-Radius haben.

OVERPASS ist dasselbe Muster – diesmal in vier Protokollen.

Das Fazit in einem Satz: Ein einzelner Kernel-Patch schließt alle vier Wege. Die offene Frage ist nicht, ob gepatcht wird – sondern welche Systeme und welche Kernel betroffen sind. Und ob die NGRFC/HTTPS-Route in der Exposure-Analyse überhaupt betrachtet wurde.